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Photography

Einige Makroaufnahmen die ich kürzlich machte

by on Aug.15, 2011, under Photography

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Feldtag der Landwirtschaftlich Gärtnerischen Fakultät der HU Berlin

by on May.30, 2011, under Photography

Download: Feldtag

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Festval of Lights in Berlin

by on Oct.25, 2010, under Holiday&Life, Night Shot

Einige Fotos welche ich beim diesjährigen Festival of Lights gemacht habe:

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Urlaub an der Ostsee

by on Oct.18, 2010, under Holiday&Life, Photography

Vorheriges Wochenende war ich an der Ostsee ein paar Tage ausspannen. Diese Gelegenheit habe ich genutzt um einige Fotos zu machen. Leider ist es mir nicht gelungen, eine langzeitaufnahme von der Brandung zu machen, da es trotz Bewölkung einfach zu hell war. Dennoch sind einige schöne Fotos zustande gekommen.

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Lichtschranke aus einem Arduino Board

by on Sep.22, 2010, under Arduino, Experiments, Microcontroler

Ich habe kürzlich einige sehr interessante Fotos gesehen, in denen extrem kurze Belichtungszeiten genutzt wurden um zum Beispiel fallende Wassertropfen aufnehmen zu können. Aus diversen Blogs erfuhr ich, dass dies, wenn man es manuel macht sehr zeitaufwendig ist, da potenziell hunderte Fotos gemacht werden müssen, bevor gute dabei sind. Das Hauptproblem ist das Auslösen im richtigen Moment. Abhilfe verschaftt eine Lichtschranke die die Kamera auslösst. Nach meiner Recherche werden diese nur hier angeboten. Allerdings zu einem Preis von 140€ aufwärts war das für mich nicht tragbar.

Da ich mich ohnehin mit Microcontroler beschäftigen wollte und zudem mit dem Arduino ein sehr günstiges Board gefunden hatte, habe ich das einfach mal selbst probiert.

Dazu habe ich eine LED falsch gepolt um diese als Lichtdetektor zu nutzen. Das empfangene Signal geht wird durch 2 Transistoren verstärkt und in den analogen Eingang des Arduino geleitet.  Diese zeigt auf dem LCD dann ein entsprechendes “Trigger”-Event an. Das ganze habe ich hier in dem Video mal demonstriert.

Im Anschluss an das Video habe ich das noch im eigentlichen “Zielgebiet” getestet und von einem Messer Tropfen durch die Lichtschranke fallen lassen. Ergebnis: Aus einem Meter höhe wurden immernoch das Trigger-Event ausgelöst. Höher war schwer zu testen, da das zielen auf einen 2mm breite Lichtschranke nicht wirklich einfach war. Für die, welche es nachbauen wollen, ist hier die Schaltung:

Für die elektrotechnisch versierten unter euch, bitte verzeiht eventuelle Fehler. Ich bin Informatiker und habe eigentlich keine Ahnung von Elektrotechnik. Ich finde es nur sehr spannend und versuche mich da weiter zu bilden.

Da heute nun die restlichen Teile gekommen sind (2,5mm Klinke-Stecker) werde ich demnächst mal alles an meine Kamera anbauen und testen ob alles geht. Bevor ich es vergesse, die Kostenbelaufen sich momentan bei ~40€. Dies wird allerdings noch etwas steigen, da ich vor habe das ganze fertig zu löten und in eine Box zu bauen, so dass es eine “richtiges Modul wird”. Das LCD ist im übrigen nicht zwangsweise notwendig und könnte vernachlässigt werden(~13€). Ich brauche es aber, da ich vor habe das Signal im Board verzögern zu können. Um diese Verzögerung bequem einstellen zu können, ist eine Visualisierung hilfreich.

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Close-Up Set 52mm für Makrofotografie

by on Aug.13, 2010, under Experiments, Photography

Ich habe mir kürzlich einige Vorsatzlinsen gekauft um meine Objektive zur Makrofotografie nutzen zu können. Meine schönes 50mm ist dazu leider nicht geeignet, da ein Mindestabstand von 45cm benötigt wird. Mein Tele auch nicht da dies einen Abstand von 1,50m benötigt. Die Makrolinsen sollten mir helfen “näher ran” zu kommen. Für nicht mal 20€ wollte ich das mal testen. Hier dazu ein Video:

Grundsätzlich gilt, je größer die Brennweite des Objektivs, desto stärker die Vergrößerung. In der ersten Aufnahme (ohne Vorsatzlinsen) sehen die Geldstücke noch gleichgroß aus.

Canon EF 50mm 1:1.8 II without accessory lensCanon EF 80-200mm 1:4.5-5.6 II without accessory lens

Bereit im zweiten Bild wird der Effekt der unterschiedlichen Brennweiten ersichtlich.

Canon EF 50mm 1:8 II without accessory lensCanon EF 80-200mm 1:4.5-5.6 II with accessory lens +1

Die Serie der 50mm Fotos habe ich zuerst angefertigt. Bei diesen begann ich mit einer Blende von 1.8. Sehr bald musste ich allerdings feststellen, das egal wie sauber ich die Münze scharf stellt, diese beim fotografieren immer Unscharf abgelichtet wurde. Deswegen verwendet ich ab dem ersten Bild mit Macro +10 eine Blende von 22. Bei der Serien mit dem 200mm Objektiv, stellte ich die Blende bereits bei der ersten Aufnahme auf 29. Darüber hinaus stellte ich fest, das bei 200mm und dem Vorsatz +10 die eingebaute Schärfeeinstellung versagt. Mehr Licht konnte nicht wirklich Abhilfe verschaffen.

Während das Bild mit dem 50mm mit den Vorsatzlinsen +1+2+4+10 noch sehr brauchbar ist, verhindert die Chromatische Aberration eine tatsächliche Nutzung des Bildes.

Canon EF 50mm 1:1.8 II with accessory lens +1+2+4+10Canon EF 80-200mm 1:4.5-5.6 II with accessory lens +1+2+4+10

Selbst das 50mm schafft es die Münze von ca 2,5cm Druchmesser formatfüllend auf den Sensor meiner Canon EOS 300D zu bringen,was für die meisten Anwendung im Bereich der Makrofotografie ausreichend sein dürfte. Muss man näher rann, kann man durchaus zu einem 200mm mit den Aufsätzen +1+2+4 greifen. Falls die Programme, die behaupten chromatische Aberration aus Bilder herauszurechnen tatsächlich halten was Sie versprechen, ist definitiv noch mehr drin, wenn man die nötige Ausrüstung hat. Meine Canon hat leider aus altersgründen noch keinen Live-View welcher es ermöglicht ins Bild zu zoomen um die schärfe vor Ort zu prüfen. Das Einstellen der Schärfe hat sich selbst bei diesem unbewegtem sehr flachem Objekt als größte Schwierigkeit herausgestellt. Nicht zuletzt ist das angestrengte Suchen im Sucher nach Unschärfe auf dauer nicht sehr praktikabel. Des Weiteren könnte sich die Beleuchtung des Objektes als schwierig erweisen. Mit allen Linsen und vollem Zoom blieb nicht mehr viel Platz, wie im nächsten Bild zu sehen ist:

Canon EF 80-200mm 1:4.5-5.6 II mit Makrolinsen +1+2+4+10 vor 50 cent Münze

Nicht mehr als 5 cm trennen Objektiv von Objekt

Bleibt zu testen wie es um die Tiefenschärfe bestellt ist. Hatte in einem Blog gelesen, das es hier einige Defizite gibt. Interessant war dort auch die Feststellung, das ein verwendetes Objektiv mit eingebauter Makrofunktion im Verhältnis zu diesem Test sehr starke Verzeichnungen auswies.

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Meine ersten Nachtaufnahmen

by on May.28, 2010, under Night Shot

Ich habe letzte Nacht nach einem Kinobesuch die Gelegenheit genutzt und bin vom Potsdamer Platz aus mit Inliner nach Lichtenberg gefahren um dabei einige Nachtaufnahmen zu machen. Mich haben dabei vor allem Langzeitaufnahmen und HDR Bilder interessiert. Jetzt weiß ich, es gibt noch viel zu lernen.

Mir sind beim betrachten und zusammenfügen der Bilder vor allem folgende Dinge aufgefallen:

  • Ein Fernauslöser wird bald nötig sein. Obwohl mein Stativ relativ stabil ist, erzeugt man beim Auslösen eine kleine Schwingung die sich in eine Unschärfe im Bild nieder schlägt. Des Weiteren kam es nicht selten vor das ich beim Auslösen für die Bilder mit kurzer Belichtungszeit in dem Moment die Kamera leicht verschob.
  • Ein manueller Weißabgleich ist Pflicht. Obwohl bei einzelnen Langzeitaufnahmen der gelb-Stich der Laternen interessant aussah, erschwert dieser eine Weiterverarbeitung der Bilder zu HDR-Bildern stark. Das Entfernen des gelb-Stiches endet meist in Bilder mit wenig Sättigung.
  • Für die HDR-Aufnahme waren selbst dunkle Bilder zu Hell. Insbesondere bei dem Bild am Spittelmarkt ist dies in dem stark überstrahltem U-Bahnhofsschild zu erkennen.

Fürs nächste mal weiß ich es dann besser.

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“Eine Frage der Perspektive”

by on May.21, 2010, under Photography

Hammer was sich Leute so einfallen lassen

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Experimente #2

by on May.12, 2010, under Experiments, Photography

Ich hatte gestern mal wieder das Bedürfnis mit Feuer zu spielen. Und das kam dabei raus:

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